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So wird dein Blumenbeet zum Blickfang

 

1. Die richtige Vorbereitung 

Damit sich dein Blumenbeet harmonisch in deinen Garten einfügt und zu einem wunderschönen Eyecatcher wird, ist eine erste Planung von Vorteil. Bevor du mit dem Einpflanzen beginnen kannst, solltest du dir zunächst überlegen, welcher Platz für dein Blumenbeet am geeignetsten ist. Denn je nach Lichtverhältnissen und Bodenbeschaffenheit ist der Standort für manche Blumen mehr, für andere weniger geeignet.  

 

 

Auch die Größe und Form des Blumenbeets solltest du dir zunächst gut überlegen. Je nach Größe und Gestaltung deines Gartens lassen sich so wunderschöne Akzente setzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem geschwungenen Beet als Kontrast zu klaren Linien im Außenbereich? Oder mit einem schmalen Blumenbeet in L-Form, um karge Ecken zu verschönern? 

Tipp: Achte beim Anlegen darauf, dass alle Bereiche des Beets gut erreichbar sind. Wer es lieber etwas größer mag, kann kleine Wege in die Gestaltung miteinfließen lassen und so auch das Pflanzen und Pflegen der Blumen erleichtern.   

 

2. Die Pflanzenauswahl und Anordnung

Im Allgemeinen gilt bei der Pflanzenauswahl: Schön ist, was gefällt. Je mehr Vielfalt du in deinem Beet pflanzt, umso besser. Insbesondere Pflanzen mit unterschiedlichen Höhen können eine besondere Dimension erschaffen und Abwechslung in den Garten bringen. Natürlich kannst du dich dabei auch auf deine Lieblingsfarbe festlegen und nur Blumen einer bestimmten Farbe oder Sorte pflanzen. Besonders harmonisch wirken Kombinationen aus zwei bis drei Grundtönen.   

 

Wenn du ein bunt gemischtes Staudenbeet anlegen möchtest, achte dabei darauf, dass die großen Stauden maximal ein Viertel des Beetes ausfüllen. So nehmen sie nicht zu viel Platz ein und auch die kleineren Stauden kommen wunderschön zur Geltung. Eine simple, aber wirkungsvolle Anordnung ist meist: Die hohen Stauden nach hinten, die kleinen nach vorne. So nehmen hochwachsenden Pflanzen nicht zu viel Raum ein und die kleineren Blüten sind am Rand des Beets perfekt erkennbar.

Tipp: Zeichne dir, bevor es losgeht, eine grobe Skizze deines Beetes auf, um dir einen Überblick zu verschaffen. So kannst du in etwa erkennen, wie viele Blumen du brauchst und wie sie am besten zur Geltung kommen. Achte dabei darauf, das Wachstum der Blumen zu bedenken, damit genug Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen bleibt. Es gibt auch zahlreiche Blumenbeete zum Nachpflanzen, zum Beispiel hier: https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltung/ideen/staudenbeet-anlegen-pflanzplaene-8161.

  

3. Blumenfreude - das ganze Jahr

Mit einem immerblühenden Blumenbeet kannst du dich an der Blumenpracht vom Frühling bis in den Herbst hinein erfreuen. Und mit winterharten Sträuchern, Stauden und einigen Winterblühern bekommt der Garten auch bei kalten Temperaturen ein paar Farbtupfer ab. Um für mehrere Monate die zahlreichen Blüten bestaunen zu können, solltest du eine bunte Vielfalt an Pflanzen einsetzen, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen. So wechseln sich die Blumen ab und dein Beet kann zu jeder Jahreszeit in den buntesten Farben erstrahlen.   

  

Im Frühling können Narzissen, Lenzrosen oder Tulpen die neue Gartensaison einläuten. Für den Sommer eignen sich unter anderem Stauden mit langer Blütezeit wie Petunien, Islandmohn oder klassische Rosen. Der Herbst kann von Blüten wie der Goldrute, dem Eisenhut oder der Silberkerze begleitet werden.  Im Winter wird das Zepter schließlich an die Christrose, die Zaubernuss oder die immergrüne Schneeheide abgegeben.  

Tipp: Mit einem Blühkalender kannst du schnell und einfach herausfinden, wann welche Blumen in voller Pracht erblühen: https://www.blume2000.de/bluehkalender/.   

4. Die richtige Pflege 

Um zu verhindern, dass lästiges Unkraut das Blumenbeet überwuchert, kann eine Mulchschicht angelegt werden. So wird nicht nur Unkraut unterdrückt, der Boden wird auch vor Witterungseinflüssen wie zu viel Hitze oder Kälte geschützt (https://www.plantura.garden/gruenes-leben/mulchmaterial-vergleich).   

  

Große Pflanzen mit vielen Blüten sollten mit Stielen oder Rankgittern gestützt werden, damit sie auch bei schnellem Wachstum und Regen nicht schwer auf den Boden hängen. Beim Gießen gilt: Nicht zu oft, aber dafür reichlich. Wichtig ist, dass das Wasser tief in den Boden sickert, damit auch die Wurzeln tief und kräftig wachsen können.  

Und jetzt nichts wie ran ans Beet und den Frühling mit wunderschönen ersten Blüten einläuten!  

  

Tags: Test